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Norwegischer Skiverband verlängert Vertrag mit Infront über Medienrechte für FIS Weltcup-Events

Zum Ende der Vertragslaufzeit in der Saison 2025/26 können Infront und der Verband auf drei Jahrzehnte Zusammenarbeit zurückblicken

Zug, Schweiz – Der norwegische Skiverband hat den mit Infront geschlossenen Exklusivertrag über die internationalen Medienrechte für die FIS Weltcup-Events verlängert, zu denen der Alpine Skiweltcup, der Skilanglauf-Weltcup, der Skisprung-Weltcup und der Weltcup der Nordischen Kombination gehören. Infront, ein Unternehmen der Wanda Sports Group, wird durch die Verlängerung als führender Akteur im Wintersportbereich bestätigt. Zudem können Infront und der Verband zum Ende der Vertragslaufzeit auf 30 Jahre der Zusammenarbeit zurückblicken.

Mit dem neuen Fünf-Jahres-Vertrag, der von 2021/22 bis 2025/26 wirksam ist, wird die 1995 zwischen dem Verband und dem Vorgängerunternehmen von Infront geschlossene Vertragspartnerschaft zum siebten Mal verlängert.

Stefan Krauss, Vice President Winter Sports bei Infront, äußerte sich wie folgt: „Norwegen gehört zu den führenden Ländern im Wintersport, daher sind wir stolz darauf, schon so lange mit dem norwegischen Skiverband zusammenzuarbeiten. Die Verlängerung ist nun unter Dach und Fach und ich freue mich sehr darauf, unsere erfolgreiche Zusammenarbeit weiter auszubauen.“

Auch Erik Røste, Präsident des norwegischen Skiverbands, ist mit der Entwicklung zufrieden: „Infront begleitet den norwegischen Skiverband seit Jahrzehnten als wichtiger Partner und wir freuen uns über die Verlängerung unserer Partnerschaft bis 2026. Dank Infront werden die Weltcup-Veranstaltungen in Norwegen auch weiterhin von internationalen Sendern übertragen, was für die Position des norwegischen Skiverbands als Organisator von FIS-Weltcup-Events entscheidend ist.“